265a/b Nähmaschinen als Einkommen schaffende Maßnahme

Mai 2020

In Kenia ist es Vorschrift, im Alltag Mund- Nasenschutz zu tragen. Viele Menschen können sich die Alltagsmasken nicht kaufen oder selber herstellen. Die Orgnisation CIFAC (Christian Friends of Africa Convention- Kenya) möchte Bedürftige, vor allem Witwen, Alleinerziehende, extrem Arme etc. aus der Dorfgemeinschaft unterstützen.

Die Gruppe beantragt die Finanzierung von drei Nähmaschinen um für die Dorfgemeinschaft Alltagsmasken herstellen zu können. Längerfristig sollen auch Monatsbinden für Schülerinnen und Schuluniformen gefertigt werden. Die Einnahmen hieraus kommen wieder den Bedürftigen z.B. für Schulhefte zugute. Außerdem haben die Näherinnen ein kleines Einkommen.

Herzlichen Dank dem Kreisgymnasium Bad Krozingen für die Bereitstellung der Mittel für drei Nähmaschinen zu je 132,00 Euro und den Kauf von Stoffen.

Juli 2020

Säcke voller Mundschutze wurden bereits genäht um den Menschen zu helfen sich gegen die Corona Infektion zu schützen. Auch wieder verwendbare Damenbinden wurden v.a. für Schulmädchen genäht.

Der Projektpartner aus Kenia schreibt: “Die Community ist sehr glücklich für die Unterstützung. Es haben sich bereits Menschen aus der Bevölkerung gemeldet, die eine Ausbildung im Nähen machen möchten. Doch ich musste ihnen sagen, dass sie später wieder kommen sollen. Wir müssen uns erst etablieren. Ich bin sehr glücklich, dass Alleinerziehende Mütter, Wittwen, Schülerinnen und Menschen mit Behinderung von diesem Projekt profitieren.”

 

Bericht Nähprojekt 2020

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REPORT ON TAILORING PROJECT MAY 20_compressed

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Nachdem das obengenannte Projekt sehr zügig umgesetzt wurde kam nocheinmal die Anfrage nach finanzieller Unterstützung. Der Bedarf an weiteren Gesichtsmasken und Damenbinden ist sehr hoch.

Für insgesamt 300 Euro sollen nochmal 200 m Stoffe, 20 Rollen Garn und 72 m Gummiband angeschafft werden.