232 Renovierung Schule Busiu

2019

Februar 2019

Bildung ist ein wichtiges Gut. Deshalb unterstützt Tukolere Wamu mit der Spende die ländliche Busiu Primarschules. Der Ort Busiu liegt an der Straße zwischen Tororo und Mbale, im Osten von Uganda. Die Busiu Primarschule liegt ca. 2 ½ km westlich der Straße in der Provinz Bungokho. Ähnlich wie in anderen ländlichen Schulen ist die Schule mit 1.300 Schülern stark frequentiert. Nur 29 Lehrkräften unterrichten an der Schule.

Tukolere Wamu unterstützte die Schule bereits mit Mädchentoiletten.

Das Schulgebäude bedarf dringend einer Renovierung, damit die vier Klassenzimmer und das Rektorenbüro wieder adäquat genutzt werden können.

Die Kosten belaufen sich auf 5.279 Euro. Die Bevölkerung steuert einen Eigenanteil von ca. 900 Euro bei.

Herzlichen Dank der Aktion der Schwäbischen Zeitung “Helfen bringt Freude” 2018.

Mai 2019

Die Schüler können auch in der Regenzeit unbeschwert lernen. Das Dach wurde mit neuen Wellblechen ausgestattet.

Herzlichen Dank für die Kollekte des afrikanischen Gottesdienstes an den 24. Afrikatagen in Leutkirch im Allgäu.

August 2019

Kaum zu glauben was aus der alten maroden Busiu Primarschule nun wurde. Inzwischen wurden auch Türen und Fensterläden erneuert, im Büro wurde eine Zwischendecke eingezogen, der Fußboden und die Veranda wurden renoviert und schließlich wurde die Schule noch außen und innen angestrichen. Die Schüler nutzen sie bereits.

Oktober 2019

Momentan sitzen die Schülerinnen und Schüler noch zu Acht auf den Schulbänken. Damit sich nur sechs Kinder eine Schulbank teilen müssen, braucht die Schule noch 34 Schulbänke. Außerdem werden für die vier Klassenzimmer je ein Tisch und ein Stuhl für die Lehrer benötigt. Die Bevölkerung übernimmt die Transportkosten.

Eine Schulbank kostet 25,00 Euro, ein Schreibtisch 25,00 Euro und ein Stuhl 12,50 Euro.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1000,00 Euro

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Februar 2020

Beim Projektbesuch von Irene Nasaka und Gerlinde Brünz im Februar 2020 war die renovierte Schule voll besetzt und mit vier Klassen in Betrieb genommen. Die Rektorin ist sehr dankbar und froh über die Unterstützung. Auch sie darf ist in ihr frisch renoviertes Büro eingezogen.

Ein schöner Nebeneffekt ist, dass eine arme Frau aus der Gemeinde die noch brauchbaren alten Wellbleche bekommen hat um ih undichtes Dach zu decken.